Farbverstärkung mit L.a.b.

Farbverstärkung mit L.a.b.

Der Lab-Farbmodus in Photoshop bietet sich für eine Farbbearbeitung besonders an, weil hier die Bild-Luminanz von den Bild-Farben getrennt ist. Alle Farben sind im Lab-Modus theoretisch unendlich, da mathematisch definiert. Im Lab-Farbraum sind die Farben in den Kanälen a und b abgespeichert – die Bildmodulation, also den Helligkeitswerten, im L-Kanal. Eine Farbverstärkung kann hier also ohne Einflussnahme auf die Bildluminanz erfolgen. Diese Besonderheit hat weder der RGB- noch der CMYK-Modus; hier ist neben den Farbwerten auch immer ein Luminanzwert in den Kanälen eingebunden.

Das Konzept besteht darin, diese Kanäle wesentlich farbiger zu machen als es eigentlich sein muss und danach mit dem Ebenendeckkraft zu justieren. Es spricht nichts dagegen, dass die Farbsättigung mit einer Gradationskurve in den Kanälen verstärkt wird, doch soll Ihnen hier aufgezeigt werden wie Sie mit der „Überlagern-Methode“ eventuell etwas freundlicher ans Ziel gelangen: Mehr lesen

Wie werden kreative Leistungen kalkuliert?

Wie werden kreative Leistungen kalkuliert?

Die deutsche Eigenart nicht über Preise zu reden, die Intransparenz über Preisgestaltungen sowie fehlende Standards in der Design- und Werbebranche erschweren die Kalkulation und Kostentransparenz von Leistungen im Bereich Grafik-, Industrie- und Fotodesign. Generelle Regelungen, wie wir sie in Form von Tarifverträgen kennen, sind für Selbständige nach dem Kartellgesetz verboten. Erschwerend kommt hinzu, dass die individuellen Parameter zwischen den einzelnen »Designern« bezüglich Fachrichtung, Spezialisierungsgrad, Qualifikation, Leistungsbereitschaft und Kreativität extrem divergent sind.

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Bilder für das Web optimieren

Bilder für das Web optimieren

Wie ein Bild richtig für das Internet aufgearbeitet wird erfährst du in diesem Blog, denn: optimierte Bilder im Web machen schneller „Peng!“. Will man auf seiner Website Bilder in ausreichender Qualität und Schärfe anzeigen, geht das immer auf Kosten der Ladezeit und sollte daher gut durchdacht und auf das nötigste beschränkt werden. Bereits nach drei Sekunden Ladezeit brechen ein Drittel der Besucher und potentiellen Kunden genervt ab.

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